Die Lage zahlloser Tiere in S�deuropa ist katastrophal. An dieser Tatsache ist nicht zu r�tteln, sie ist tausendfach belegt. Leider verbreitet sich der Tierschutzgedanke in den betroffenen L�ndern nur sehr langsam, w�hrend sich zugleich viele Menschen dort durch die �ffentlichen Vorw�rfe ausl�ndischer Tiersch�tzer in ihrem Nationalstolz verletzt f�hlen. So kommt es immer wieder zur Diskriminierung von Tierschutzorganisationen und zur Behinderung ihrer Arbeit – zuweilen sogar seitens des Staates. J�ngstes Beispiel hierf�r ist eine Erkl�rung des griechischen Vizeministers f�r landwirtschaftliche Entwicklung und Lebensmittel vom 24. Juni 2008, der sich darin zur Vermittlung von Tieren ins Ausland �u�ert. >
(Das griechische Original finden Sie hier .)

Bevor Sie sich durch seine Ausf�hrungen verunsichern lassen, lesen Sie bitte die Stellungnahme des Panhellenischen Tierschutzbundes. >

Der Tierschutzverein Kalamata hat es stets vermieden, anklagend den Zeigefinger zu heben; wir sehen unsere Aufgabe darin zu helfen, so gut wir k�nnen. Wir begr��en und unterst�tzen jedoch jede sachliche Aufkl�rung.

Hier finden Sie zu einer Protestaktion des Panhellenischen Tierschutzbundes .

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